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Hinweise-Wissenswertes:

 

Intelligenter Sonnenschutz senkt den Energieverbrauch:

* Datenblatt

* Im Sommer: Bis zu 10 °C kühler

Außen liegender Sonnenschutz ist die effektivste und energiesparendste Methode, sommerliche Überwärmung zu vermeiden.

Raffstoren, Rollläden und weitere Aussenbeschattungen lassen die direkten Sonnenstrahlen in der heißen Jahreszeit erst gar nicht bis an die Fensterscheiben heran.

Das reduziert die Raumtemperatur um bis zu 10 Grad Celsius gegenüber unbeschatteten Räumen.

 

* Im Winter: Regelung der solaren Einträge und U-Wert-Verbesserung der Fenster um bis zu 25%

So wie ein Thermostatventil die Heizung regelt, regelt ein dynamisches Sonnenschutzsystem den solaren Wärmegewinn über Fenster und Glasfassaden.

 

* Weniger Stromkosten für Beleuchtung

 

Keine unerwünschten Einblicke:

Sonnenschutzsysteme ermöglichen während des Tages gute Sicht nach draußen, bieten aber bei Dunkelheit auch den nötigen Sichtschutz.

 

Windklasse 0:

entspricht (nach DIN EN 13561) entweder einer nicht geforderten oder nicht gemessenen Leistung oder einem Produkt, dass die Anforderungen der Winklasse 1 nicht erfüllt.

 

Windklasse 1:

Die Markise darf bis max. Windstärke 4 ausgefahren bleiben.

Definition: mäßige Briese, Der Wind bewegt Zweige und dünnere Äste, hebt Staub und loses Papier.

Geschwindigkeit : 20-27 km/h

 

Windklasse 2:

Die Markise darf bis max. Windstärke 5 ausgefahren bleiben.

Definition:  frische Briese, frischer Wind; Kleine Laubbäume beginnen zu schwanken, Schaumkronen bilden sich auf den Seen.

Geschwindigkeit: 29-38 km/h = 8,1 - 10,5 m/s

 

Windklasse 3:

Die Markise darf bis max. Windstärke 6 ausgefahren bleiben.

Definition = starker Wind; Starke Äste schwanken, Regenschirme sind nur schwer zu halten. Telegrafenleitungen pfeifen.

Geschwindigkeit: 39-49 km/h = 10,8 - 13,6 m/s

 

 Wirksamkeit von Sonnenschutz:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wirksamkeit eines Sonnenschutzsystems kann mithilfe des Fc-Wert beschrieben werden.

Je kleiner dieser Wert, desto besser wirkt der Sonnenschutz gegenüber dem Wärme und Energieeintrag in einen Raum/Haus.

Dieser Wert gilt als Anhaltspunkt und hängt zusätzlich von Faktoren wie Lage, Einbausituation und Verglasung ab.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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